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Al Qaida Kanal sendete aus Erfurter Rechenzentrum

Hamburg, den 22. August 2007. Die „Stimme des Kalifats“ war nicht nur verantwortlich für das Drohvideo gegen Deutschland und Österreich, sondern auch für den „sichtbaren Kanal des Paradieses“. Der Internet-Sender stand in der thüringischen Landeshauptstadt.

Auf Anfrage des Bundesinnenministeriums konnten IT-Sicherheitsexperten der PAN AMP AG Belege zu dem Jihad-Hasskanal „Stimme des Kalifats“ liefern und den Erkenntnisstand des Bundeskriminalamts erweitern. PAN AMP belegt durch das Jihad Sendeprogramm des Erfurter Internet-Senders eine neue Dimension der terroristischen Jihad Verbreitung in Deutschland: Das Sendeprogramm richtete sich in der Sendezeit nach Mekka und beinhaltete zur Sendeaufnahme am 21. Juli 2006 die Jihad Verbreitung mit  az-Zarqawi, Osama bin Laden, Hymnen der Helfer des Jihads und Rezitationen in der arabischen Sprache.

Das Datenabbild des Sendeprogramms vom 21. Juli 2006 wurde im arabischen Original und der deutschen Übersetzung  im Portal der PAN AMP AG, www.panamp.de, veröffentlicht.

Hierzu sagte Bert Weingarten, Vorstand der PAN AMP AG: „Die Brisanz der Jihad Propaganda und die möglichen Auswirkungen auf in Deutschland lebende Muslime darf nicht unterschätzt werden“.

Der Jihad Sender wurde nach Hinweisen von PAN AMP ausfindig gemacht und zwischenzeitlich abgeschaltet. Die Generalbundesstaatsanwaltschaft hat die Belege der PAN AMP AG aufgenommen und ermittelt wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung im Ausland.